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Staatskapelle Dresden | Festival de Pascua de Salzburgo 2018

Salzburg
Großes Festspielhaus 07:00 PM

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Filarmónica de Viena

Budapest
Palace of the Arts, Béla Bartók National Concert Hall 07:30 PM

7

Filarmónica de Viena

Wien
Musikverein | Großer Saal 03:30 PM

8

Filarmónica de Viena

Wien
Musikverein | Großer Saal 11:00 AM

9

Filarmónica de Viena

Wien
Musikverein | Großer Saal 07:30 PM

10

Filarmónica de Viena

Paris
Théâtre des Champs-Elysées 08:00 PM

11 12 13

Sinfónica de la Radio de Fráncfort | Big Band Fráncfort

Frankfurt
Alte Oper 08:00 PM

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Sinfónica de la Radio de Fráncfort y Filarmónica Joven de Hessen

Frankfurt
Alte Oper 07:00 PM

16 17

Sinfónica de la Radio de Fráncfort

Lugano
LAC Lugano Arte e Cultura | Sala Teatro 08:30 PM

18

Sinfónica de la Radio de Fráncfort

Dornbirn
Kulturhaus 07:30 PM

19 20 21

Filarmónica de Viena

Wien
Musikverein | Großer Saal 03:30 PM

22

Filarmónica de Viena

Wien
Musikverein | Großer Saal 11:00 AM

23 24 25

Filarmónica de Viena

Frankfurt
Alte Oper 08:00 PM

26 27 28 29

Concierto de Aniversario Qrquestra Filarmonica de Medellín

Medellín
Teatro Metropolitano José Gutiérrez Gómez 04:00 PM

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calendario

News

"Temperamentsmusiker und umsichtiger Gestalter" - Presselob für Köln-Debüt

Sein äußerst erfolgreiches Köln-Debüt in der Philharmonie gab Andrés Orozco-Estrada am 8. Januar beim Gürzenich-Orchester Köln. Auf dem Programm standen Werke von Glinka, Tschaikowsky, Ravel und Dvorák. "Hellwach vom ersten Moment an" lautete die Überschrift in der Kritik des Kölner Stadtanzeigers vom 10. Januar. Weiter heißt es: "So formte sich ein in Virtuosität und Klangreiz absolut unwiderstehliches Programm, dem zwei ausgezeichnete Musiker der jüngeren Generation ihren Stempel aufdrückten. Cellist Johannes Moser formte den eleganten Konversationston der Tschaikowsky-Variationen mit hinreißender Agilität und Beredsamtkeit, wobei die Gürzenich-Musiker alle rhetorischen Hakenschläge glänzend parierten. Dabei half auch die wachsame Unterstützung des kolumbianischen Dirigenten Andrés Orozco-Estrada. Der ist zwar ein überschaumender Temperamentsmsiker (wie man das seiner Herkunft nach auch erwartet), aber zugleich ein umsichtiger Gestalter, der sorgsam zu staffeln und zu steigern versteht." Ebenfalls sehr positiv äußerte sich der Kritiker der Kölnischen Rundschau (9. Januar): "Mit jugendlicher Spannkraft überzeugte Gürzenich-Debütant Andrés Orozco-Estrada. Er ließ in den Tänzen kraftvoll musizieren, die Kantilenen warm ausspielen. (...) Den Anfang machte die spritzige Ouvertüre zu Glinkas Zauberoper 'Ruslan und Ludmilla'. Auch Ravels 'Alborada' bot ein lohnendes Hörererlebnis."

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